Löcher im Grün

Golfen ist nur was für alte spießige Typen mit Polokragen, goldener Kreditkarte und einer gesunden Portion Arroganz.

Dachte ich. (Pfui!)

Alles fing an mit ein bisschen Strandsand, einem Golfschläger, zwei „linken Händen“ und dem Versuch einen kleinen Ball über das sandige und hügelige Gelände in/auf/an entsprechende Ziele zu spielen. Ziele wie z.B. den Schatten eines Sonnenschirms, ein kleiner Billardtisch, oder ein Surfbrett.

Beachcrossgolf eben.

Das war nicht einfach, so als ahnungslose, blutige Anfängerin, aber es machte Spass und so ganz ahnungslos war man dann dank Jörn Schaar doch nicht, denn er gab mir und Ole eine tolle Trainingsstunde auf dem Golfplatz in Uhlenhorst. Yeah! Dort versuchte ich unter Anleitung einen sauberen Abschlag hinzulegen oder auch einen Golfball mit dem Putter einzulochen. Mehr schlecht als recht, aber mit Freude!

Nachdem der Beachcrossgolf-Tag zu Ende ging, wurde der Wunsch, noch einmal aufs Grün zu gehen und ein paar Bälle zu „quälen“ immer größer und mittlerweile haben Ole und ich sogar schon den Kurzplatz besucht, d.h. 9 Löcher hintereinander und jedes mal den Golfball „versenkt“! Welch ein Spass, wenn man merkt, dass es von mal zu mal besser wird und man auch ab und an den Ball trifft!! :P (Ironie)

Darf ich sagen, dass ich mich wie eine Schneekönigin über meine 4 Schläge an Loch 3 (133 Meter) gefreut habe, um den Ball einzulochen?! *Party auf dem Rasen* Das bescherte mir im Endeffekt eine gesamt Zahl von 49 Schlägen, womit ich schon auf gutem Weg zur Platzreife bin. Par auf dem Platz ist 28.

Schöne Sache das… und schon am ersten Tag auf dem Golfplatz stellte ich erstaunt fest, dass wirklich jeder jeden freundlich mit einem „Moin“ oder „Guten Tag“ herzlich grüßt.

Der Golfer ist ein freundlicher Mensch, das lehrte schon Herr Schaarsen! ;)

Nächstes Wochenende geht s wieder raus auf´s Grün, der Spaß geht weiter! Danke. :)

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